Myra Çakan – Dreimal Proxima Centauri und zurück

Endlich habe ich es mal wieder geschafft ein Buch nicht nur zur Hand zu nehmen, sondern es auch zu Ende zu lesen. Geschafft hat dieses Kunststück Myra Çakan mit ihrer Weltraumoper „Dreimal Proxima Centauri und zurück“.

Huh, wo soll ich anfangen. Erst einmal der Gesamteindruck des Buches: Es ist ein unterhaltsamer, erheiternd gestrickter Roman über eine Reise an Bord eines Raumschiffes, der „Stern von Beteigeuze“, auf der sich allerhand unerhörtes ereignet. Eine inkognito reisende Diva, ein blinder Passagier und dann auch noch ein Mord. Dazu eine bunte Mischung verschiedenster Reisender, welche die Besatzung an Bord auf Trab hält. Es wird also keinesfalls langweilig.
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Daniel Glattauer – „Gut gegen Nordwind“ & „Alle sieben Wellen“

Was soll man über Bücher schreiben, die man in weniger als 24 Stunden gelesen hat? Beide. Nacheinander.

Zunächst bleibt einmal der Suchtfaktor, der so hoch sein muss, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und möchte. Und man wünscht sich am Ende doch, hätte man sich länger zeit damit gelassen, die Geschichte noch etwas langsamer gelesen, das unweigerliche Ende des Buches hinausgezögert.

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