Daniel Glattauer – „Gut gegen Nordwind“ & „Alle sieben Wellen“

Was soll man über Bücher schreiben, die man in weniger als 24 Stunden gelesen hat? Beide. Nacheinander.

Zunächst bleibt einmal der Suchtfaktor, der so hoch sein muss, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und möchte. Und man wünscht sich am Ende doch, hätte man sich länger zeit damit gelassen, die Geschichte noch etwas langsamer gelesen, das unweigerliche Ende des Buches hinausgezögert.

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